Ausstellungen 2019

Veronika Raddatz

 

Ausstellung: 29.09. bis 03.01.2020
Vernissage: Freitag: 18.10.2019, 18:00 Uhr

 

  • geb. 1947 in Taucha bei Leipzig
  • 1969: Abschluss Chemiestudium
  • bis 1977: Laborleiter an der HU-Berlin
  • bis 1989: kaufmänn. WiMi für Exquisitkosmetik
    im Kosmetik Kombinat Berlin
  • während der letzten beiden Anstellungen: Mitglied
    im Keramik-Zirkel der Humboldt-Universität
  •  von 1990 – 2008, Medizinprodukte-Verkäufer im Konzern
    Johnson und Johnson
  • von 2007 bis 2013 im Malzirkel von M. Grytz seit dieser Zeit:
    Aktivierung des Interesses am Malen seit Kindesalter
  • Teilnahme an vielen Workshops bei bekannten Kreativen

Ich finde es faszinierend, wie mit verschiedenen Maltechniken gegenständliche, naturalistische und abstrakte Bilder entstehen können.
Mein Inneres treibt mich dazu, die Bilder aus dem Leben oder aus der Phantasie mit positiver Ausstrahlung und nach meinen Empfindungen ästhetisch zu gestalten. Besonders spannend finde ich es, mit Strukturen und Farben zu experimentieren.

Ausstellungen 2020

Gemeinschaftsausstellung

Ausstellung: 04.01 bis 28.03.2020
Vernissage: Freitag, 17.01.2020, 18:00 Uhr

Angelika Leopold (geb. 1951 in Berlin)

Ihre Kunstrichtung von bewegt sich zwischen Realismus und Impressionismus. Sie zeigt einen Querschnitt ihrer Arbeiten, die hauptsächlich mittels Aquarell-Technik entstanden sind. Der Betrachter sieht beispielsweise Motive wie Tiere, Landschaften und Stillleben.

Michael Ahrendt (geb. 1949 in Berlin)

Er ist ein semiprofessioneller Fotograf, der seine Arbeiten aufwändig am Computer bearbeitet, die dem Betrachter beim näherem Hinsehen den Eindruck vermitteln, als handele es sich um ein Gemälde – oder doch nicht?

Barbara Deichmann (geb. 1945 in Hamburg)

Sie ist freischaffende Künstlerin in Berlin mit abgeschlossenem Studium an der Hamburger Kunstakademie. Deichmann arbeitet in den Techniken Öl, Acryl, Mixed Media, Goldstaub und Strukturen.
Es entstehen abstrakte Bilder aus dem Inneren.

Gabriele Sonntag (Gutsche)

Ausstellung: 29.03.2020 – 27.06.2020
Vernissage: Freitag, 03.04.2020, 18:00 Uhr

– 1950 in Leipzig geboren
Sie ist heute freiberuflich tätig und malt unter ihrem Geburtsnamen Sonntag, um die Familientradition fortzusetzen.
Im wahrsten Sinne des Wortes hat sie den Malkasten und die künstlerische Ader  vom Großvater Hermann Sonntag, der Kunstmaler war,  geerbt.
In gemeinsamer Lebenszeit noch mit dem Großvater und unter seiner Anleitung unternahm sie schon in den 60er Jahren erste Versuche, in die Welt der Malerei vorzudringen.
Seit Anfang der Siebziger Jahre bis Ende 1980 hat Gabriele Gutsche Kunstkarten in verschiedenen Techniken, Aquarelle, Collagen und Radierungen gefertigt. Seit mehr als 15 Jahren, beschäftigt sie sich mit den Grundlagen und Techniken der Ölmalerei und setzt sich intensiv mit den Werken der Impressionisten, insbesondere Claude Monet auseinander. Studienreisen nach Venedig, Paris, aber vor allem Giverny, die letzte Wirkungsstätte von Claude Monet, haben sich sehr inspirierend auf ihre Arbeiten ausgewirkt. Die Bilder sind ausschließlich mit hochwertigen Mussini- Ölfarben gemalt, die auch schon der Großvater verwendete. Entscheidender Kompositionsfaktor der malerischen Gestaltung, ist das Zusammenwirken von Licht und Atmosphäre und die sich unter diesem Einfluss ständig verändernden Farbreflexionen. In den zahlreichen Blumen- und Landschaftsbildern wird die Ästhetik und Vergänglichkeit des Augenblicks festgehalten, was jedem Bild seine Individualität verleiht.

 

Anke Ilona Nikoleit

Ausstellung: 28.06.2020 – 26.09.2020
Vernissage: Freitag, 03.07.2020, 18:00 Uhr

– 1964 in Storkow geboren
Meine Bilder einzuordnen fällt schwer. Ich zeichne und gestalte in viele erdenkliche Richtungen. Ich nutze was und wie es sich bietet: die Farbe, den Untergrund, das Vorhandene und das Neue, den stumpfen Pinsel, die Gelegenheit, den nagelneuen Pinsel, die Tafelkreide, das Skizzenpapier. Ich probiere aus und entdecke (gerade in unterschiedlichen Techniken und Formaten) meine Handschrift, meine Art, meinen Bogen.
Ich erlaube mir, so zu gestalten!
Ich erlaube mir Fehler in der Perspektive und Proportion, in Farbmischung und Schichtung, in Komposition und Rahmung.
Jedes Bild entsteht unerwartet, mitunter beiläufig. Manche Skizze ist plötzlich ein fertiges Bild und manches Bild wird neu beschichtet,
Prozess und Wandel.

Rita Kalànyos

Ausstellung: 27.09.2020 – 04.01.2021
Vernissage: Freitag, 02.10.2020, 18:00 Uhr

– 1959 in Chemnitz geboren
– 1977 Abitur
– 1980-1985 Philosophiestudium an der Akademie der Wissenschaften
– 1990 Umschulung/Tätigkeit im Öffentlichen Dienst
Seit 2006 wechselnde Anstellungen in Berlin und Brandenburg.

Eine wesentliche Grundlage meiner Malerei ist die Korrespondenz der Farben.
Meine ausgewählten Farben sind meist intensiv und fordernd im Ausdruck.
Sie sollen mit Kraft, aber auch mit Sinnlichkeit den Betrachter anziehen. In der Vermischung von  abstrakter und gegenständlicher Malerei bringe ich innere Empfindungen, Konflikte und Sehnsüchte, aber auch den Wunsch, dem Betrachter eine ganz persönliche Interpretation zu erlauben, zum Ausdruck.
Unter Einsatz der unterschiedlichen Malmittel, wie Acryl, Pastellkreide und Spachtel entsteht durch Aufbringen mehrfacher Farbaufträge und Nachbearbeitung die mir eigene Mischtechnik.